Höhenkrankheit

Bei Trekkingreisen in größere Höhen ist das Auftreten der Höhenkrankheit wahrscheinlich. Eine gute Anpassung des Körpers an die veränderten Bedingungen ist unabdingbar. Das Risiko ist bei gesunden Erwachsenen, unabhängig von Trainingszustand und Alter, in etwa gleich.

Auslöser der Höhenkrankheit
Mit zunehmender Höhe fallen Luftdruck und anteiliger Sauerstoffdruck ab. Um die ausreichende Sauerstoffversorgung zu erhalten, kompensiert der Körper den Druckverlust mit schnellerer Atmung und erhöhtem Puls. Ab einer gewissen Höhe reicht die Anzahl der roten Blutkörperchen nicht mehr aus, um eine ausreichende Menge an Sauerstoff zu transportieren. Dadurch werden Bewegungen zunehmend anstrengend.

Vermeidung/Linderung der Höhenkrankheit

  • Übernachten Sie zwei Nächte auf selber Höhe
  • Trinken Sie viel
  • Gehen Sie langsam und vermeiden Sie Überanstrengung
  • Nehmen Sie leichte Mahlzeiten zu sich und verzichten Sie auf Alkohol

Frühzeichen der Höhenkrankheit
Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, unruhiger Schlaf, Ruhepulsanstieg, geschwollene Beine und Hände, allgemeiner Leistungsabfall.
Einzig wirksame Therapie: Abstieg auf niedrigere Höhe.

Warnsymptome (Behandlung notwendig!)
Rapider Leistungsabfall, konstante und schwere Kopfschmerzen, Herzjagen, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Benommenheit, Lichtempfindlichkeit und Gleichgewichtsstörungen.
Therapeutische Behandlung ist notwendig.

Weitere Informationen zur akuten Höhenkrankheit finden Sie unter www.bexmed.org/



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