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Äthiopien ist ein Land der Wunder und der Bezauberung, ein Land mit einer der reichsten Historien des afrikanischen Kontinents, ein Land der Kontraste und Überraschungen.

Zehn Dinge, die man in Äthiopien nicht verpassen sollte:

  • Die Felsenkirchen Lalibelas zu Fuß erkunden.
  • Eine traditionelle Kaffeezeremonie erleben.
  • „Lucy“ im Nationalmuseum in Addis Abeba besuchen.
  • Injera (Fladenbrot) verkosten und dazu Tedj (Honigwein) trinken.
  • Per Boot zu den verwunschenen Klosterinseln im Tana-See.
  • Zum exotischen Volk der Hamer reisen.
  • Durch den alten Palastbezirk von Gondar wandeln.
  • Das Farbenwirrwarr der Schwefelterrassen von Dallol bestaunen.
  • Rotbrustpaviane (Dscheladas) in den Semien-Bergen beobachten.
  • Die Azmari (Wandersänger) hören und den typischen “Iskista” sehen.

Auf äthiopien.de finden Äthiopienreisende alle wichtigen Informationen, übersichtlich zusammengestellt. Die Seite gibt einen umfassenden Überblick über Sehenswürdigkeiten, Naturattraktionen, Unterkünfte und Aktivitäten. Zahlreiche Fotos und Bildgalerien erwecken Neugierde und geben einen Einblick in die Faszination des „Landes der tausend Lächeln“.

Besuchen Sie das Informationsportal und lassen Sie sich für Ihren nächsten Urlaub inspirieren. Sorgfältig aufbereitete Reiseangebote verhelfen bei der Verwirklichung!



Prominente Unterstützung

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Prominente Unterstützung bekommt äthiopien.de von der äthiopischen Kultus- und Tourismusministerin Tadelech Delecha sowie Esayas Woldemariam Hailu (Ethiopian Airlines) – sie drücken dem neuen Portal ganz fest die Daumen und hoffen auf viele Besucher für ihr faszinierendes Land, das lange Zeit unter einer einseitigen Bericht- erstattung gelitten hat, in der für die Vielfalt und Schönheit Äthiopiens so gut wie kein Platz blieb. Inzwischen hat sich die „Wiege der Menschheit“ jedoch völlig zu Recht zu einem beliebten Reiseziel entwickelt.



Beim Schutzheiligen Äthiopiens

“Ein früher Morgen an der St.-Georgs-Kirche von Lalibela. Lange vor dem ersten Tageslicht schon strömen weißgekleidete Menschen herbei, um den Namenstag des äthiopischen Schutzpatrons zu feiern. Sie lassen sich in der Nähe nieder oder drängen stumm hinab in den einzigen, engen Durchgang, lehnen sich an die dunklen Steine, lesen in amharischen Schriften, liegen betend auf dem Boden oder betrachten versonnen die immer größer werdende Schar. Nur das Schlurfen der Schritte auf den uralten Stufen unterbricht die tiefe, andächtige Stille…”

Sandra Petrowitz, Journalistin und Reisende aus Leidenschaft, legt Äthiopien-Besuchern die Felsenkirchen von Lalibela ans Herz.